PRESSEMITTEILUNG:
16. März 2012
Für mehr bezahlbaren Wohnraum
Christian Ude besucht mit Peter Feldmann Frankfurt-Sossenheim und lobt Petra Roth
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bezahlbaren Wohnraum.
Zu Beginn lobte Ude die "gute überparteiliche Zusammenarbeit" mit Petra Roth. „Gegen sie hätte ich keinen Wahlkampf gemacht“, erklärte er. Umso überraschter sei er gewesen, als er auf der Fahrt die CDU-Plakate mit ihrem Gesicht und dem Namen Boris Rhein sah. "Petra, warum trittst du jetzt mit einem Männernamen wieder an?", fragte er unter dem Gelächter der 100 Besucherinnen und Besucher.
Der SPD-Spitzenkandidat für die nächste bayerische Landtagswahl berichtete über den Wohnungsmarkt und die Mietentwicklung in München. „Privatisierungen haben immer negative Folgen“, unterstrich er. „Mieter werden über kurz oder lang zum Spielball der Investoren. Ude warnte vor den Plänen der schwarz-gelben Landesregierungen in Bayern und Hessen, "die Wohnungsgesellschaften zu verscherbeln." Das sei eine Schande. Die Politik sei gefordert, sich in der Wohnungspolitik zu engagieren, um mehr bezahlbare Wohnungen für Menschen mit niedrigen Einkommen zu garantieren. „Dafür steht Peter Feldmann“, wünschte er viel Glück für die Stichwahl am 25. März.
Der Rückgang der geförderten Wohnungen habe sich in Frankfurt in den letzten 20 Jahren halbiert. „Eine Bankrotterklärung“, so Peter Feldmann. Ein Dach über dem Kopf aber sei existentiell. „it mir wird es keinen Verkauf der Nassauischen Heimstätte geben“, erneuerte er sein Wahlversprechen. Peter Feldmann und Christian Ude kündigten eine bessere Zusammenarbeit der Oberbürgermeister der sozialdemokratisch-regierten Großstädte in Deutschland an.
Vor der Veranstaltung hatten Christian Ude und Peter Feldmann die Wohnungen der Otto-Brenner-Siedlung besucht und mit Mietern gesprochen. Moderiert wurde die Veranstaltung von Michael Paris.



